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Brauch ich das?

Als kleines Service stelle ich Ihnen diese Checkliste vor. Je mehr dieser Aussagen Sie schon selbst getätigt haben, umso eher brauchen Sie einen professionellen Korrektor:

Mein Computer versteht mich nicht.
Solche Beziehungskrisen lassen sich vermeiden, wenn man das Grundprinzip der Korrektur beachtet: Menschen machen’s besser.
Beistriche setze ich nach Gefühl.
Manchmal neigen Kreative dazu, auch in der Rechtschreibung kreativ zu werden. Zum Glück gibt es sture Korrektoren, die nur nach den Regeln arbeiten.
Ich freu mich schon aufs Wochende.
Kleine Buchstabenverdreher, zu viele oder zu wenige Buchstaben übersieht man leicht, ganz besonders, wenn das Wochenende naht.
Das hab ich schon immer so geschrieben.
Das ließe ein Korrektor nicht einmal Konrad Duden durchgehen.
Für was soll das gut sein?
Sie meinten »wofür«? Zumindest dafür.
Das wird aber knapp!
Unter Druck macht man leichter Fehler. Ein professioneller Korrektor lässt sich davon nicht einschüchtern.
Ich hab doch Besseres zu tun.
Stimmt! Tun Sie das, was Sie können, denn Sie machen es gut. Lassen Sie mich korrigieren, denn das mache ich gut.